intuitiv richtig – Psychologische Beratung
Dr. phil. Peter Flury-Kleubler, Psychologe FSP, Einzel- und Paarberatung, St. Gallen

Schlüsselbegriffe kurz erklärt

Geruchssinn

Mit dem Geruchssinn nehmen wir Moleküle wahr, die sich in der eingeatmeten Luft befinden. Von diesen stammen manche von anderen Menschen. So ist der Geruchssinn auch ein bedeutender sozialer Sinn, mit dem wir etwas über andere Menschen erfahren: über deren Motivation, Stressniveau, Ernährung und Körperpflege. 

 

Jemanden riechen können meint, dass der Körper in Begegnung mit einem anderen Körper Sympathie empfindet, ein wohliges, sicheres Gefühl, eine Anziehung. Jemanden nicht riechen zu können ist ein Warnzeichen. Dem Körper behagt etwas am anderen nicht.

Ob wir jemanden riechen können, hängt vom Geruch seines Schweißes ab und davon, welche Duftstoffe jemand an Haut und Haaren trägt. Schweiß enthält auch Pheromone. Das sind Stoffe, die der Körper absondert, um Artgenossen etwas über sich mitzuteilen. Manche Pheromone dienen dazu, andere Menschen auf Distanz zu halten. Andere dienen dazu, sie anzulocken. Dazu gehören eigentliche Sexual-Lockstoffe. Frischer Schweiß kann verführerisch sein.

 

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Dr. phil. Peter Flury-Kleubler, Psychologe FSP, Einzel- und Paarberatung, St. Gallen