Die Macht der Gedanken

  

Zu unserem Erleben gehören auch unsere Gedanken. Manche Gedanken kommen immer wieder.

 
In Worte verpackte Grundannahmen über uns selbst oder über die Welt bestimmen, wie wir die Welt und uns erleben:

 
Sehen wir uns als Handelnde oder als Opfer?
Sehen wir die anderen als uns wohlgesinnt oder müssen wir ständig auf der Hut sein?
Fühlen wir uns anderen überlegen oder unterlegen?

War früher alles besser oder liegt die Erlösung im Fortschritt?

 
Übermächtig werden Gedanken, wenn sie beanspruchen, allgemeingültig zu sein. Daraus entstehen Aussagen wie:

 
„Ich muss immer alles alleine machen.“
„Du bist nie pünktlich.“

„Ich kann nichts.“

„Niemand liebt mich.“

 

Wenn wir an Verallgemeinerungen glauben, überprüfen wir im Hier und Jetzt gar nicht mehr, was in der konkreten Situation da ist. Fixe Ideen versperren unseren Blick auf die Realität.

 
Glaubenssätze zu entlarven, schenkt uns neue Möglichkeiten, die Welt zu sehen und uns darin zu bewegen.

 

 

intuitiv richtig – Psychologische Beratung

Dr. phil. Peter Flury-Kleubler, Psychologe FSP, Einzel- und Paarberatung, St. Gallen