Schlüsselbegriffe kurz erklärt

 

Stress

 

Stress ist eine erhöhte Aktivierung des Sympathikus (vgl. Aktivierung), um Herausforderungen des Lebens (Stressoren) bewältigen zu können. Stress ist eine normale, zum Leben gehörende Reaktionsweise des Organismus.

 

 

Zum Problem wird Stress, wenn er nicht mehr aufhört und der Sympathikus langfristig erhöht aktiviert bleibt. Es ist lebenswichtig, Dauerstress rechtzeitig zu stoppen!


Dauerstress hat eine Reihe schädlicher Folgen:

 

  • verminderte Widerstandskraft gegen Infektionen und Krebs
  • Schlafstörungen (erschwertes Einschlafen und Durchschlafen)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • erhöhter Blutzuckerspiegel, Leber- und andere Organerkrankungen
  • erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhtes Schlaganfallrisiko
  • verminderte Darmtätigkeit, Magen-Darm-Erkrankungen
  • erhöhter Muskeltonus, Verspannungen, Haltungsschäden, Gelenksschäden und Spannungskopfschmerz
  • beeinträchtigte Sexualität (Erektionsstörungen, fehlende vaginale Lubrikation, Schmerzen, fehlende Lust)
  • riskanteres Verhalten, Unfälle und Straftaten
  • Burnout

 

Weitere Information: Stress, Stressbewältigung und Stressvorsorge

 

 

intuitiv richtig – Psychologische Beratung

Dr. phil. Peter Flury-Kleubler, Psychologe FSP, Einzel- und Paarberatung, St. Gallen